Pressestimmen
Aktuelle Pressestimmen zu Themen aus der Weiterbildungsbranche
Mit einem innovativen Bildungsangebot und einer breitgefächerten
Themen- und Forenvielfalt endet nach fünf starken Messetagen die größte
Bildungsmesse aller Zeiten – die didacta 2012. Veranstalter und Besucher
sind sich einig: Der Bildungspuls schlägt in Hannover. Bereits im
Vorfeld der wichtigsten Bildungsmesse Europas wurde deutlich, dass ihr
Kernthema – lebenslanges Lernen – richtig gesetzt war. Im Verlauf der
Veranstaltung wurde dieser Trend an den Messeständen der 875 Aussteller
(2009: 725) eindrucksvoll belegt. Lesen Sie mehr...
Quelle: Didacta
Wir trauern um unsere Kollegin Vera F.
Birkenbihl
Vera. F. Birkenbihl,
ist am 3.12.2011 im Alter von 65 Jahren nach schwerer Krankheit gestorben.
Vera F. Birkenbihl, Jahrg. 1946, war die Leiterin des Instituts für gehirngerechtes Arbeiten und eine der ganz Großen der Seminar-Szene. Die Querdenkerin gehörte zu den Erfindern von Infotainment, lange, bevor es den Begriff dazu gab. Ihre Themenbereiche waren u.a. Brainmanagement (inkl. Kreativität), Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung, Zukunftstauglichkeit und Psychologie des Erfolges und Versagens (inkl. Stressbewältigung). Über 500.000 Menschen erlebten sie in Vorträgen und Seminaren live, Millionen haben sie im Fernsehen gesehen und im Radio gehört. Die Gesamtauflage ihrer Bücher, Kassetten und Videos liegt bei über 2 Millionen Exemplaren.
Quelle: TT-Web Redaktion
DIDACTA 2012 in Hannover
In diesem Jahr findet die Didacta vom 14. - 18. Februar wieder in Hannover statt. Mit 700 Ausstellern auf 27.000m² in vier Hallen, setzt die Didacta Masstäbe im Bereich der Bildungsmessen. Es ist bereits das dritte Mal, dass die Didacta auf dem Messegelände in Hannover zu Gast ist. Mehr...Quelle: KBT01.09.11
Herzlich willkommen im Land der Ideen!
Quelle: Marketing für Deutschland GmbH
Schaffung der Marke "edvance"



Deutschland stärkt seine Position auf dem internationalen Markt für Berufsbildung durch die Schaffung der Marke edvance. Edvance wird in Zukunft für die Qualität deutscher Berufsbildungszusammenarbeit stehen.
Ziel der Initiative edvance ist es, den deutschen Akteuren im Bereich berufliche Bildung durch einen einheitlichen Auftritt unter dem gemeinsamen Markendach bessere Chancen auf den internationalen Bildungsmärkten zu verschaffen. Im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit erhöht edvance die Sichtbarkeit des deutschen Beitrags.
Bildung ist ein auch international verstärkt nachgefragtes Gut. Der
Markt für Bildungsdienstleistungen ist ein Wachstumsmarkt. Schon heute
wird das Volumen des Gesamtmarktes für Bildungsexporte weltweit mit 60
Mrd. US-Dollar beziffert. Im Bereich der beruflichen Bildung genießt
Deutschland international einen hervorragenden Ruf. Die Initiative
edvance wird helfen, diesen Ruf zu festigen und die Marktanteile
deutscher Anbieter auf dem internationalen Bildungsmarkt zu steigern.
edvance: eine Initiative der Bundesregierung
Federführend sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Koordiniert wird edvance von den Durchführungsorganisationen der Ministerien: dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH und der Internationalen Weiterbildung und Entwicklung gGmbH (InWent).
Auf der Bildungsmesse "didacta 2008" wurde die Initiative edvance durch Bundesbildungsministerin Schavan der Öffentlichkeit vorgestellt.
Quelle: BMBF
Erstmals auf Europas modernster Messe


Die Didacta
2012 die Bildungsmesse in Stuttgart, stellt Bildung durch alle
Altersgruppen vor und unterstreicht damit die wachsende Bedeutung von
lebenslangem Lernen. Dabei wird die didacta 2012 zu einem besonderen
Erlebnis, denn die Fachmesse findet erstmals auf dem neuen Messegelände
direkt neben Autobahn A 8 und Flughafen statt.Didacta 2012
Immer mehr Zeitarbeiter in Führungspositionen.
In den deutschen Managementpositionen sitzen immer mehr
hochrangige Leiharbeiter.
Das Interim Management ist ein Trend der nun auch
Deutschland erreicht hat. So wurde im Jahr 2010 von rund 3350 Interim Managern
ein Umsatz von fast 500 Mill. Euro erzielt. Nacheiner Studie der Dachgesellschaft Deutscher
Interim Manager (DDIM) hält dieser Trend auch weiterhin an. Im Jahr 2011 soll
der Gesamtumsatz bereits um weitere 50% auf 750 Mill. Euro gestiegen sein.
Interim Manager übernehmenzeitlich
befristete Führungsaufgaben in Unternehmen war. Hierbei lösen die
„Zeitarbeiter“ nicht etwa die klassischen Manager ab, sondern verstehen sich
als eine Art Feuerwehr, die immer dann einspringt, wenn es irgendwo im
Unternehmen zu brennen beginnt. Ein riesiger Vorteil für die Unternehmen
besteht darin, dass für den selbständigen Manager keine Sozialabgaben oder
Einarbeitungskosten anfallen. Er bringt sein spezielles Wissen sofort ein und
ist eine sinnvolle Alternative zu langen Vakanzen und aufgeschobenen
Entscheidungen, die das Unternehmen häufig weit mehr kosten dürften als das
Tageshonorar des Interim Managers.
KBT 8. 2. 11






